• Küchengeräte
  • Vertrau mir, du brauchst einen Standmixer

    3-standmixerStandmixer setzt man dann ein, wenn man viel verquirlen möchte. Auch wenn diese Küchengeräte nur bedingt als Verquirler von Kuchenteigen und Backmischungen geeignet sind, gibt es doch einige wenige Geräte, die das zur Not auch können. Mit ein Mixer püriert man eher Gemüse, Müsli und anderes wie Nüsse. Natürlich gibt es auch Stabmixer. Man hält quasi den Mixer in der Hand und püriert und zerhackt damit Lebensmittel in einem dafür geeigneten Behälter oder in einem speziellen Mixbecher.

    In diesem Ratgeber geht es primär um Standmixer. Das heißt, der Mixer ist in einem Becher bereits integriert.

    Aus alten US Filmen ist der Standmixer bekannt


    Viele Jahre waren Standmixer in Vergessenheit geraten. Man kannte sie primär aus alten US Filmen und irgendwelchen Snackshops und Coffee Shops. Sonst waren diese vielleicht noch aus den 50er und 60er Jahren in Deutschland bekannt und eigentlich sehen die Geräte von heute auch nicht anders aus. Der Stil und Look und die Stärke haben sich also über viele Jahrzehnte bewährt

    Einfach alles reintun, Knopf an, Leistungsstärke per Drehkopf aktivieren oder noch eine Taste drücken, vorher Deckel drauf und schon geht die Sache los und es wird gemixt und auch klein zerhackt. Der Vorteil der scharfen kleinen Klingen ist, sie rotieren so schnell, deshalb wirken diese scharf.

    Die schwereren Einzelteile fallen in dem Mixbecher nach unten, werden bei dem sich drehenden Schneidwerk, die keine echten Messer sind, trotzdem klein zerhackt und wegen der Schwerkraft werden sie wieder von den schwereren Einzelteilen, sei es Nüsse, Obst oder anderes, wieder nach oben verdrängt, weil die schweren Teile nach unten fallen. Die Messer im Gerät, wenn man diese ohne Stromanschluß anfaßt, sind nicht wirklich scharf.

    Besonders praktisch sind die Mixer, wenn man sich selber ein leckeres Müsli mit Joghurt, Nüssen, Früchten und ein wenig Sahne mixt. Aber auch zum pürieren von Obst oder Gemüse sind Standmixer geeignet.

    Hersteller

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    Die Geräte unterscheiden sich heute zwar immer noch vom Look und Design, einige nur in der Farbe. Manche sehen aus wie alte Bonbon-Behälter. Einige Hersteller setzen auf einen Metall-Look, andere mögen es knallig bunt.

    Da ja jeder oft seine Lieblingsmarke hat, hier eine Liste mit den gängigsten Herstellern

    • WMF
    • AEG
    • Philips
    • Klarstein
    • Braun
    • Clatronic
    • Blendtec
    • Russell Hobbs
    • Severin
    • Techwood
    • KitchenAid
    • Vitamix
    • Moulinex
    • und viele andere mehr. Die Liste ist lang.

    Übrigens, wunder’ Dich nicht, wenn einige fast bauidentische Standmixer oder identische Mixer einen anderen Herstellermarkennamen tragen. Das ist normal – besonders im Küchengerätebereich. Aber sie unterscheiden sich oft im Preis, deshalb achtet genau auf die Preise, denn Look und Leistung sind identisch.

    Für was soll man sich am besten entscheiden?

    Ansonsten gibt es ein solch großes unterschiedliches Angebot, dass man sich kaum entscheiden kann. Billiges ist nicht unbedingt schlecht und teure Geräte, sind nicht unbedingt besser als ein Gerät, dass nur ein Bruchteil oder die Hälfte davon kostet.
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    Wenn Du eine Lieblingsmarke hast, bleibe doch dabei, wenn Geld keine Rolle spielt. Ansonsten sei ein cleverer Sparfuchs und vergleiche Leistung und Preise und auch den Look, wenn Du gerne eine stylische Küche hast, in dem alles vom Aussehen aufeinander abgestimmt ist.

    Eins ist jedoch wichtig: Power, das heißt eine hohe Wattzahl bringt nun mal alles schneller richtig klein. Einige eignen sich sogar als Ice Crusher.

    Ein 18teiliges Gerät von Mr. Magic kann mixen, pürieren, zerkleinern, schneiden, kneten und viel mehr und kostet im Sonderangebot etwas über 40 Euro, sonst mehr als Doppelte. Ein kleineres Gerät von Mr. Magic,, ein echter Standmixer, mixt sogar hart gekochte Eier, Kräuter und Zwiebeln. Das Gerät kostet im Normalpreis fast 40 Euro.

    Andere Standmixer, wie unterschiedliche Modelle von Philips bieten im Lieferumfang direkt eine Trinkflasche für das soeben gemixte mit.

    Wattzahl

    Je mehr Power das Gerät hat, desto mehr Menge und härtere Lebensmittel kann ein Standmixer zerkleinern. Auch wenn die Marke Klarstein sowieso verschiedenste Mixer auf dem Markt hat, wirkt eines deren Geräte mit nur 65 Watt echt lächerlich, wenn es Geräte anderer Hersteller mit 1.500 Watt gibt.

    65 Watt wirkt eher wie ein Löffel, den man selber im Kaffee umrührt. Achte deshalb auf den Beschreibungen der Standmixer darauf, was das Gerät mit einer 1.500 oder 500 Watt Leistung alles wirklich mixen kann.

    Schnäppchen

    Einer der günstigsten Mixer, Blender, Smoothie Maker und Ice Crusher ist ein Gerät der D& S Vertriebs GmbH. Der Standmixer hat eine Leistung von 300 Watt und kostet nicht einmal 14 Euro. Das 8teilige Set von Mr. Magic ist nur 10 Euro im Angebot teurer. Das ist das Gerät, dass harte gekochte Eier und Zwiebeln auch mixen kann.

  • Küchengeräte
  • Entsafter für gesund Ernährung

    saefteImmer mehr Menschen legen verstärkt Wert auf einen gesunden Lebenswandel. Dazu gehört natürlich vor allem auch eine Ernährung, bei der dem Körper ausreichend Nähr- und Vitalstoffe zugeführt werden. Obst und Gemüse sind hierfür eine hervorragende Quelle. Vor allem dann, wenn man sie in Form von frisch gepressten Säften zu sich nimmt. Der Entsafter wird dabei schnell zum unverzichtbaren Kitchen-Tool. Kein gekaufter Saft aus dem Supermarkt kann mit einem frisch gepressten Obst- oder Gemüsesaft mithalten. Und das gute dabei ist: Jeder kann selbst entscheiden, welches Gemüse oder welche Obstsorten für die rohen Säfte miteinander kombiniert werden. Der Kreativität und dem eigenen Geschmack sind hier praktisch keine Grenzen gesetzt.

    Viele gute Gründe für einen Entsafter


    Die Vorteile eine frisch gepressten Saftes liegen auf der Hand – der Körper erhält Nährstoffe, Vitalstoffe, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe in hohen Mengen. Obst- und Gemüsesäfte die frisch im Entsafter zubereitet werden, sind auch sehr wohltuend für das Verdauungssystem. Obst und Gemüse sollten Teil der täglichen Ernährung sein und mit einem Entsafter macht man es sich besonders einfach, die empfohlene Menge zu sich zu nehmen. Im Trend liegen aktuell auch Saftkuren, mit denen man einerseits abnehmen kann, andererseits den Körper entgiftet. Der Körper erhält bei einer Saftkur alles, was er braucht um gesund zu funktionieren und dennoch wird ein schneller Gewichtsverlust gefördert. Da während einer solchen Saftkur, wie es der Name bereits andeutet, feste Nahrung Tabu ist, bringt ein Entsafter Abwechslung in den Ernährungsplan. Wer nicht nur Wasser und Kräutertees zu sich nehmen will, der kann sich mit einem Entsafter während der Detox-Kur die leckersten und frischesten Säfte ganz einfach selbst zubereiten. Natürlich sollte eine solche Entgiftungskur nur in Rücksprache mit dem Hausarzt erfolgen.

    Frisch gepresst aus besten Zutaten

    Um den maximalen Nutzen aus einem frisch gepressten Obst- oder Gemüsesaft zu ziehen, sollten die Zutaten aus biologischem Anbau stammen. Pestizide gehören in keinen gesunden Saft. Zudem sollte „frisch“ gepresst auch tatsächlich so verstanden werden. Wer sich einen Saft mit einem Entsafter zubereitet, sollte ihn auch direkt im Anschluss trinken. Steht der Saft zu lange an der Luft, gehen Vitalstoffe aufgrund des Sauerstoffes verloren.

    Verschiedene Entsafter-Varianten stehen zur Auswahl

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    Wer sich auf die Suche nach einem Entsafter begibt, trifft auf verschiedene Modelle. Im Handel zu finden sind:

    • Der manuelle Entsafter
    • Der Zentrifugal-Entsafter
    • Der Nichtzentrifugierende Entsafter
    • Der Dampfenstafter

    Der manuelle Entsafter bzw. die Saftpresse

    Wer sich nur hin und wieder ein gutes Glas frischen Obst- oder Gemüsesaftes gönnen will, der ist mit einem manuellen Entsafter gut beraten. Dieser verrichtet seine Arbeit durch manuelles Zutun, also indem mit der Hand eine Kurbel gedreht wird. Der manuelle Entsafter ist oft vergleichsweise günstig und da er keinen Strom benötigt, kann er beispielsweise auch zum Campen mitgenommen werden. Dafür braucht man bei diesem Modell jedoch mehr Kraft und Zeit, um sich seine Säfte zuzubereiten.

    Der Zentrifugal-Entsafter

    Mit dem Zentrifugal-Entsafter geht es bedeutend schneller. Die Zutaten werden zu Mus zerkleinert mittels Reibscheibe, gleichzeitig setzt sich der Behälter in Bewegung und beginnt zu schleudern, damit der Saft entzogen wird und von den Fruchtbestandteilen getrennt wird. Dabei lassen sich sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen, die aufgrund der hohen Zentrifugalkraft für ein optimales Ergebnis sorgen. Dies hat jedoch auch einen Nachteil. Je schneller sich der Behälter dreht, umso wärmer wird er. Und Hitze mindert den Vitalstoffgehalt der Zutaten. Der Saft läuft durch ein Sieb, damit übrig gebliebene Pflanzenbestandteile zurückbleiben (Trester genannt). Je größer der Tresterbehälter, umso mehr Obst und Gemüse kann am Stück verarbeitet werden, ohne dass der Behälter zwischendurch entleert werden muss.

    Der nichtzentrifugierende Entsafter

    Bei diesen Modellen erfolgt ein Zerdrücken und Zerkleinern der Zutaten. Dadurch wird der Saft extrahiert. Die unterschiedlichsten Zutaten, ob weich oder hart, lassen sich so weiterverarbeiten. Zudem entsteht hier keine Hitze, die die Qualität des Pressguts mindern könnte.

    Der Dampfentsafter

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    Hier arbeitet man mit Wasserdampf, durch den der Saft von den Zutaten freigegeben wird. Auch hier wird der Saft aufgefangen, was ein praktisches Entnehmen ermöglicht. Das Arbeiten fällt hier wieder vergleichsweise lange aus und auch die Hitze ist bei diesem Modell den Vitaminen wenig zuträglich.

    Welcher Entsafter passt zu mir?

    Aufgrund der Modellvielfalt kann jeder den Entsafter finden, der zu ihm passt – in der gewünschten Preisklasse. Doch dafür sollte man sich zunächst einmal überlegen, welche Ansprüche man an das Gerät stellt. Soll es nur hin und wieder zum Einsatz kommen oder täglich in Benutzung sein? Auch die Einfachheit der Reinigung kann hierbei eine Rolle spielen. Möchte man Säfte nur für sich allein zubereiten, oder soll das Gerät auch mit großen Mengen zurechtkommen? Auch die Frage nach dem Anschaffungspreis muss beantwortet werden. Zudem gibt es Modelle, die besonders gut für weiches Pressgut geeignet sind, andere nehmen es auch mit hartem Pressgut auf und wieder andere können auch mit chlorophyllhaltigem Pressgut wie beispielsweise Wildkräutern befüllt werden.

    Muss es immer der Entsafter sein?

    Nicht jeder Entsafter ist gleich gut für jede Zutat geeignet. Zudem gibt es beispielsweise Obst, bei dem sich andere Geräte eher empfehlen. Bananen etwa haben vergleichsweise wenig Wasser enthalten. Da tut es auch ein Standmixer, der vielleicht sowieso schon als Küchenutensil zum Zubereiten anderer Speisen vorhanden sind. Zitrusfrüchte hingegen können mit einer gewöhnlichen Zitruspresse weiterverarbeitet werden. Dies geht meistens schneller und einfacher als mit einem Entsafter.

  • Sport
  • Longboard – Das Revival des Asphaltsurfens

    longboard-braunAls in den 50er Jahren einige passionierte Surfer auch an Flautentagen nicht auf ihren Lieblingssport verzichten wollten, nahmen sie ausgediente Surfbretter zur Hand, versahen diese mit Rollen und der Prototyp des heutigen Longboards war geboren. Bis heute hat sich das Design natürlich weiter verfeinert, doch die dahinterstehende Idee des Asphaltsurfens ist geblieben.

    Ein Board, viele Techniken

    Das Longboard trägt seinen Namen daher, dass es länger ausfällt als das herkömmliche Skateboard. Eine Länge von 90 bis 150 Zentimeter ist hier gewöhnlich, es gibt jedoch auch Modelle, die deutlich länger ausfallen. Wer nun aber denkt, dass Longboardfahren nur daraus besteht, sich auf ein Brett mit Rollen zu stellen und sich mit dem Fuß anzuschieben, der irrt. Wie bei jeder anderen Sportart auch, haben echte Cracks hier vielseitige Techniken entwickelt, darunter u.a.:

    • Carven
    • Sliden
    • Cruisen
    • Downhill

    Jede Technik umfasst ihre eigenen Kniffe und Tricks und setzt natürlich auch unterschiedliche Ansprüche an das Board. Wie viel Spaß es in jedem Fall machen kann, sich mit dem Longboardfahren zu befassen, haben Youtube-Stars wie Dner und Unge gezeigt, die sich mit ihren Brettern auf eine deutschlandweite Tour begeben haben und Millionen an Zuschauern an ihren Abenteuern teilhaben ließen. Longboards liegen im Trend und bieten ein aufregendes Freiheitsgefühl bei gleichzeitig angenehmen Fahrverhalten.

    Kann man überall mit einem Longboard fahren?

    Bevor man mit dem Asphaltsurfen loslegt, sollte man sich klar machen, dass es sich bei einem Longboard nicht um ein Fahrzeug im Sinne der Straßenverkehrsordnung handelt. Vielmehr wird es als reines Sportgerät eingestuft. Eine Teilnahme am Straßenverkehr ist daher nicht gestattet. Gefahren werden darf auf Gehwegen, hingegen tabu sind Fahrbahnen und Radwege. Auch in Parks können sich Möglichkeiten zum Boarden ergeben und im Netz lassen sich einige Seiten finden, die Empfehlungen an Longboarder weiterreichen, wo interessante oder auch anspruchsvolle Strecken auf sie warten. Wer sich hier weitergehend informieren möchte, kann auf:
    longboardstrecken.de
    oder auf
    http://de.wikiloc.com/routen/longboard/germany
    vorbeischauen.

    Gerade für Anfänger empfiehlt es sich, erst einmal auf große, freie Flächen zurückzugreifen. Dort ist ausreichend Platz vorhanden, um sich ausgiebig auszuprobieren, ohne dabei auf Fußgänger oder Autos Rücksicht nehmen zu müssen. Nach und nach stellt sich ein Gefühl für das Board ein und das urbane Fahrvergnügen lässt sich immer weiter ausweiten.

    Die Vorteile eines Longboards

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    Wieso sollte man sich also für ein Longboard entscheiden, wenn es doch auch ein einfaches Skateboard sein kann? Beides bietet natürlich vielseitigen Fahrspaß, doch das Longboard bringt noch einige Vorzüge mehr mit sich:
    – Durch die breiteren Achsen und das breitere Brett ist das Standgefühl besser
    – Longboards besitzen weichere Rollen
    – Eine größere Standfläche schenkt gerade auch Anfängern ein besseres Sicherheitsgefühl
    – Insgesamt wird der Fahrspaß dadurch gemütlicher, entspannter und weniger risikoreich

    Longboard Kaufberatung – Welches Board ist für wen geeignet?

    Es gibt nicht „das eine“ Longboard, für das die ultimative Kaufempfehlung ausgesprochen werden kann. Vielmehr sollte die Entscheidung davon abhängig gemacht werden, was man genau mit seinem Longboard vorhat. Die Basis des Fahrverhaltens, für das die Boards vornehmlich ausgerichtet sind, bilden jedoch Geschwindigkeit und Cruisen. Wenn man vor hat, sich ein Longboard zu kaufen, der sollte sich erstmal klar machen, wie er damit fahren möchte.

    Downhill

    Hier wird es schnell! Bis über 100 km/h können beim Downhillen erreicht werden. Damit die Achsen das Tempo aushalten, sind spezielle Speedboards gefragt, die oftmals tiefergelegt sind, um den Druckpunkt durch das Gewicht des Fahrers zu verlagern. Mit einem speziellen Downhillboard ist ein stabileres Fahren bei schnellem Tempo möglich und auch die Kurvenlage ist hier optimiert.

    Dancing

    Während des Fahrens werden laufende und drehende Bewegungen ausgeführt. So erweckt es den Eindruck, der Fahrer würde auf seinem Board tanzen! Wer sich für diese Disziplin interessiert, sollte sich an Dancer halten, also an Longboards, die für diese Technik ausgelegt sind. Diese fallen länger aus und sind auch an den Enden ausladender, was während der Tricks mehr Sicherheit verleiht.

    Carving

    Mit einem Carving Longboard sind gerade Anfänger meist gut beraten. Für den täglichen Einsatz, bei dem es vornehmlich darum geht, mobil zu sein bequem von A nach B zu kommen, bewährt sich das Carving Board immer wieder.

    Freeride

    Mit dem Freeride Longboard können sich Einsteiger gut auf den späteren Einsatz des Downhill Longboards vorbereiten. Auch hier kommt ein tieferer Schwerpunkt ins Spiel. Das Freeride Board zeichnet sich jedoch durch seinen symmetrischen Aufbau aus, was ein Manövrieren mit jeder Richtung möglich macht. Und dank der erhöhten Flächen an den Seiten lassen sich auch Tricks gut ausführen.

    Immer gut ist es natürlich, sich in einem Longboard Shop von Profis beraten zu lassen, wenn man ein Longboard kaufen möchte. Denn auch wenn die Basis des Longboards immer gleich ist – vier Wheels und ein Deck – so sind es die Feinheiten in der Ausgestaltung, die den Unterschied machen und die Benutzung je nach bevorzugter Technik vereinfachen können. Longboards sind ab etwa 100 Euro erhältlich, für qualitativ hochwertige Markenmodelle kann man jedoch durchaus auch um die 300 Euro einkalkulieren.

    Auf welche Punkte man beim Kauf u.a. noch achten kann:

    – Große Füße benötigen ein breiteres und demnach auch längeres Board um eine optimale Gleichgewichtsverlagerung zu gewährleisten
    – Mit zunehmendem Körpergewicht sollte das Board über mehrere Lagen verfügen
    – Wem es vor allem um das Ausführen von Tricks und das Fahren in der Halfpipe geht, wird mit einem kürzeren Longboard glücklicher sein